Fünf Kulinarische Filmnächte später haben wir – die Kurbel, Thiels und dinner-auction – uns angesichts der
Unser Logo für die Filmnacht
wachsenden Gästezahl und der positiv bis begeisterten Rückmeldungen entschlossen, das Event “Kulinarische Filmnacht” weiterzuführen. Und so präsentieren wir weiterhin an jedem 3. Samstag im Monat einen cineastischen Leckerbissen in der Kurbel und im Anschluss vis-à-vis im Thiels den kulinarischen Gaumenschmaus, der dem filmischen Genuss nachempfunden ist.
Den Anfang macht der griechische Film Zimt und Koriander, der von einem orientalisch anmutenden 3-Gang-Menü begleitet wird, ein Amuse gueule gibt es zur Begrüßung. Nach diesem wunderschönen und sehr melancholischen Film mag man bestimmt gerne zusammen sitzen mit anderen, die das Erlebnis geteilt haben. Alle Filme sind auf dinner-auction im Filmnacht-Special ausführlich beschrieben; die Menüs reichen wir immer ein paar Wochen vor dem Event nach.Wie bisher kostet der Eintritt 29,90 €, die Getränke sind exklusive.
In dieser Staffel haben wir die Möglichkeiten des Ticketkaufs erweitert. Neben der bequemen Online-Zahlung über moneybookers kann man auch über die Tickethotline 030-66406699 Karten reservieren und bei uns in der Mommsenstraße abholen. Und natürlich gibt es jeweils zwei Karten per Auktion zu ersteigern! Die ersten Gebote liegen schon vor
Wir freuen uns auf alle Gäste – und hoffen jetzt im Februar dem Berlinale Zirkus trotzen zu können
Wir sind dann mal weg, den aktuellen Gastro-Tipp unseres Kritikers David Eckel ausprobieren. In unserer Gastro-Kritik
Hier lässt sich Schoko bestens genießens.
auf dinner-auction hat er ja schon einige besuchenswerte Locations vorgestellt. Aber dieses Mal präsentiert er das lecker snoepjes- Pralinenmanufaktur mit Café – in Potsdam. Das ist für unseren stets nach Schokolade gelüstigem Geschmack genau das, was Begehren weckt. Süßer Duft nach Schoko in allen Variationen in liebevoll-hübsch eingerichtetem Laden; gemütlich frühstücken, während vor einem die Pralinen gefertigt werden; Mittagstisch mit Schokolade … aber lesen Sie selbst. Wir sind dann mal weg!
Es ging um Schokolade in unserer Verlosung: um den Film Chocolat, eine tragende Figur im Film und um einen süßen Gewinn. Die Frage war, wie der Bürgermeister des südfranzösischen Städtchens Lansquenetsous-Tannes aus dem Film Chocolat heißt. Und sie wurde von den meisten richtig beantwortet: Comte de Reynaud ist der Name des von Alfred Molina gespielten Stadtoberhauptes. Lieben Dank für die vielen Zusendungen, echt toll!
Das Päckchen mit den erlesenen Schokoladen wurde zusammengestellt von Winterfeldt Schokoladen und hat seine Reise zur Gewinnerin I. Wand nach Lauscha bereits angetreten. Wir wünschen genussvolle Schoko-Momente!
Ab nächster Woche gibt es wieder ein Gewinnspiel auf dinner-auction. Soviel sei verraten, die Black Pirates mischen mit!
Im letzten Dezember haben wir in einer besonderen dinner-auction-Weihnachtsaktion unseren fleißigen Bietern und Bieterinnen ein kleines Präsent auf den Gabentisch gelegt: Wer eine leckere Auktion ersteigert hatte, der bekam von uns pro Gewinn 5 € gutgeschrieben. Allen, die mitgeboten haben, erst einmal ein herzliches Dankeschön! Wir hoffen, dass das Ersteigern Spaß gemacht hat und die Einlösung der Auktion im Restaurant ein genussreiches und schönes Ausgeherlebnis war!
Der Top-Bieter mit 6 gewonnenen Auktion in der vierzehntägigen Weihnachtsaktion ist D. Lehmer aus Berlin! Er hat uns ein ganz wunderbares Feedback zu unserem Auktionsportal dinner-auction gegeben, das uns sehr freut und motiviert. Lieben Dank dafür, das ist wirklich toll! Er schreibt: “Ich habe dinner-auction über die Kurbel kennengelernt, da gehe ich gerne mit meiner 12jährigen Tochter hin! Da lag dann ein Flyer zur kulinarischen Filmnacht, so bin ich auf Ihre Seite gelangt und habe mich sofort angesprochen gefühlt, hier “mal” mit zu bieten! Daraus wurden dann mehrere Male und ich bin aktuell immer dabei, es macht einfach Spaß mitzubieten oder sich nur die tollen Auktionen anzuschauen! In diesem Sinne, macht weiter so, ich bleibe der dinner-auction jedenfalls weiterhin treu!”
Natürlich freuen wir uns über weiteres Feedback unserer Mitglieder, über positive Bestärkung, in dem was wir machen, und auch Anregungen sind sehr willkommen! Wir entwickeln unseren Marktplatz ja stets weiter und haben noch einiges in petto, zum Beispiel werden unsere Gäste in Kürze in ihrem auserwählten Restaurant online einen Tisch reservieren können. Ganz ohne Aufwand und Kosten, klicken und hingehen.
Wie euphorisch muss es Johann Sebastian Bach zu Mute gewesen sein, dass er gleich eine Kaffee-Kantate komponierte, die er 1732 in einem Leipziger Kaffeehaus präsentierte. Hatte er etwa zuvor in einem der ersten Cafés der Stadt einen Kaffee genossen, der ihn zu diesem heute leider fast vergessenen Sangesstück anregte? Die Geschichte des Kaffees verläuft im 18. Jahrhundert stürmisch, sie weist eine markante Wendungen auf, wie der des Kaffeebrennzwangs unter Friedrich dem Großen und zeigt, wie im Fall des Bach´schen Kompositionskunst, das die unscheinbare Bohne auch in Europa ihre ersten kulturellen Spuren hinterließ. Ein paar dieser historischen Ereignisse hat Alexander Sager, unser Kolumnist im coffee-break, in der aktuellen Kolumne “Von Kaffeepiraten und Kaffeeschnüfflern – Kaffeegeschichte im 18. Jahrhundert”. Viel Spaß beim Lesen!
Als Schauspieler hat er es mit Filmen wie Cyrano de Bergerac, Greencard – Liebe mit Hindernissen oder Der Mann in der eisernen Maske international zu Ruhm gebracht und seine schauspielerische Begabung für die Darstellung tiefgründiger Charaktere in Filmen wie dem Truffaut Werk Die Frau nebenan zum Ausdruck gebracht. Gemeint ist Gerard Depardieu, der neben Jean Reno zu den bekanntesten und besten französischen Schauspielern der Gegenwart zählt – auch wenn man mit dem fülligen Lebemann, der in Anjou sehr erfolgreich ein eigenes Weingut und in Paris zwei Restaurants betreibt, manchmal gerne den stets hungrigen Obelix assoziiert, den er – Lacher garantiert – in den Asterix-Verfilmungen wunderbar humorvoll verkörperte.
Der Film Vatel zählt zu den eher weniger bekannten Filme, in denen Depardieu die Hauptrolle spielte. Dabei ist der opulent ausgestattete und mit grandioser Optik inszenierte Film mit Stars wie Uma Thurman besetzt und erzählt eine fesselnde Geschichte, davon man sich am 16. Januar in der Kulinarischen Filmnacht in Berlin-Charlottenburg vergewissern kann.
Wie immer zeigen wir den Film, dann servieren wir ein exklusives, nur für den Anlass kreiertes Menü. Natürlich kann man auf dinner-auction wieder zwei Tickets ersteigern – aktuell liegen 6 bzw. 2 Gebote vor, sparen kann man noch bis zu 82 % – oder im Sofort-Kauf für 29,90 € erstehen. Hier die Details:
Über den Film:
Er spielt in der Zeit des Sonnenkönigs Ludwig IV. Sinnenfroh und intrigant geht es zu in der höfischen Welt. François Vatel (Gérard Depardieu) ist für die Hofhaltung des Prinzen de Condé verantwortlich. Während eines dreitägigen Festes begehrt der Bruder des Königs einen von Vatels Küchenjungen. Schützend nimmt sich Vatel seiner an, kann jedoch den perfiden Machenschaften nicht ausweichen und verstrickt sich durch die Liebe zu Anne de Montausier (Uma Thurman), die ausgerechnet des Königs Geliebte ist, immer tiefer in ein feinmaschiges Netz aus Hingabe, dienerischer Abhängigkeit und Rigorismus.
Das Menü:
Mousse von der geräucherten Forelle mit Chutney von kandierten Früchten
***
Perlhuhnbrust mit Ratatouille, Selleriepüree und Morcheljus
***
Gefüllte Profiteroles mit geeister Schokolade und Melonensorbet
Veranstaltungsort & Termin:
Die Kurbel
Giesebrechtstraße 4
10629 Berlin-Charlottenburg www.die-kurbel.com
Schokolade ist Genuss, der glücklich macht. Wie die Schokolade zu dem wurde, was sie heute ist, auf welche Geschichte ihr Hauptbestandteil, der Kakao, zurückblickt, über welche Wirkung sie verfügt zum Beispiel in punkto Verführungskunst – über diese und viele weitere Themen schreibt für dinner-auction von heute an ein echter Kenner: Michael Schieben von Winterfeldt Schokoladen.
Im ersten Teil der Kolumne “Schokolade” geht es um die Geschichte des Kakaos. Für die antiken Hochkulturen der Maya und Azteken waren die Bohnen ein Mittel, um zu bezahlen, und gleichzeitig verarbeitete man sie zu einem bitterherben Getränk, dass nur hochgestellten Gesellschaftsschichten vorbehalten war. So hielten es auch viele Jahrhunderte später die Spanier, wo man allein bei Hofe Kakao trank, bis er irgendwann zum Nationalgetränk avancierte. In Frankreich nahm Kardinal Richelieu das Getränk als Medizin zu sich, während die Engländer durch systematischen Handel den Kakao schnell zum Getränk des Volkes machte. Und was hat die Verbreitung des Kakaos mit dem oft wenig päpstlichen Leben der mittelalterlichen Päpste zu tun? Was mit Goethe und Schiller? Lesen Sie einfach die Details in der aktuellen Schokoladenkolumne.
Für Wim Wenders ist Schokolade essbar gewordenes Glücksgefühl, für Michael Schieben und Natascha Kespy von Winterfeldt Schokoladen ist sie ein Genussmittel – aber nur in der Abgrenzung zu gewissen Supermarktschokoladen. Über ihren Qualitätsanspruch und den entzückenden historischen Schokoladenladen in Berlin-Schöneberg, über ein erlesenes Schokoladenangebot und seltene Bohnen erfahren Sie hier mehr. Eine Chance auf köstliche Kostproben der beiden Schokoladenfachleute bietet Ihnen unser Gewinnspiel. Wir freuen uns auf Zuschriften!
Brasilianische Kaffeebohnen haben einen zart-nussigen, kolumbianische eher einen aromareichen, vollmundigen Geschmack. In Äthiopien, dem Ursprungsland des Kaffees, wachsen die Bohnen an wilden Sträuchern, während Nicaragua über riesige Kaffeeplantagen verfügt – und sich dabei trotzdem um Nachhaltigkeit und hochwertige Produkte bemüht. Viel spannendes Wissen rund um Kaffee-Exportländer, Anbau und Geschmackscharakteristika der Kaffeebohnen haben die Piratinnen der Black Pirate Coffee Crew von ihren abenteuerlichen Reisen auf den Sieben Weltmeeren mitgebracht. Im aktuellen coffee-break erzählen sie davon – und machen Lust, sich einmal durch die Welt zu be-Kaffee-trinken. Seien Sie wagemutig und reisen mit!
Die Black Pirates grüßen ihre Mitglieder mit einer leckeren Verkaufsaktion – und geben den besten Genießertipp für 2010: Niemals den Gürtel enger schnallen. Mit diesem absoluten No-Go für alle, die wissen was wahre Gaumenfreuden sind, wünschen Caroline Maras und Annika Poloczek ein tolles neues Jahr. Und präsentieren in ihrem Online-Kaffee-Shop eine Kollektion feinster Schweizer Premiumschokoladen.
Mit Chocolat und einem schokoladigen Menü präsentierten dinner-auction, die Kurbel und das Thiels in der vierten Kulinarischen Filmnacht cineastischen und kulinarischen Hochgenuss
Als wir aus dem Kino traten, betrug die Temperatur eisige 14 Grad unter Null, vor Weihnachten hatte der Winter Berlin fest im Griff. Schneeflocken legten sich auf die stille, von Lichtern in den Bäumen in glitzerndes Licht getauchte Giesebrechtstraße. Genuss in filmischer und kulinarischer Hinsicht, so sollte sich der Abend gestalten. Wir Gäste sammelten uns vor der Kurbel, angenehm erfüllt vom vorangegangenen Film Chocolat und entsprechend gestimmt; der Film hatte den Appetit angefacht und wir waren gespannt auf das schokoladige Menü, das uns gegenüber im Thiels erwartete. Man plauderte und scherzte – und hoffte insgeheim der Peinlichkeit zu entgehen, bei der Schlitterpartie ins Restaurant zu Boden zu gehen.
Drüben erwartete uns Stilvolles: klassisch eingedeckte Tische, nicht nur im eigens für die Filmnacht arrangierten Separée, der Raum war in warmes Licht getaucht, das Personal hieß uns herzlich willkommen, man kennt sich schon von anderen Filmnächten. Schon jetzt gehört das Thiels, trotzdem es erst im April eröffnet hat, in puncto gehobene Küche zu den besten Adressen im Kiez. Küchenchef Alexander Thiel kennt man bereits aus dem sachs, zu den Stationen auf dem Weg zum Chef de Cuisine zählen das Restaurant Dressler Unter den Linden und das Reinhards auf dem Ku´damm, natürlich war er im Süden Deutschlands, aber auch in den Staaten, im Restaurant Lespinasse im Hotel Carlton, wo er unter anderem Bill Clinton bekochte. Und nun unsere Gäste der Kulinarischen Filmnacht, im Januar kreiert er dann zum fünften Mal ein Menü, für den Film Vatel…
Nachdem im Restaurant alle ihren Tisch gefunden hatten, fanden sich einige zu einem kurzen Austausch über Chocolat zusammen, ein Film, der trotz mehrmaligen Sehens seinen Zauber wohl nie verlieren wird. Und dann kam das Menü. Der erste Gang war gelungen, der Ziegenkäse schmeckte weich und rund, die selbst hergestellten Schokoladensplitter überraschten, denn Schokolade und Oliven harmonieren geschmacklich durchaus, während Chili die Süße und Milde von Käse und Schokolade wunderbar ausbalancierte. Aber dann: “Die Ente ist roh”, sagte ich vorwurfsvoll und legte das Besteck enttäuscht beiseite. Doch wurde ich – die ich gerade mal Nudeln mit Gemüse hinbekomme, aber das perfekt – schnell eines Besseren belehrt. Sie sei perfekt, genau richtig zubereitet, kurz angebraten und innen rosig-saftig, erklärte meine Begleitung. Und wirklich, als ich probierte, war ich hin und weg, ein Gedicht. Die gegrillte Ananas mit weißem Schokoladensorbet hingegen war tatsächlich einen Tick zu süß, allerdings schien auch dieser Geschmackseindruck sehr subjektiv, denn an den anderen Tischen schlemmte man mit Blicken, die an die des Bürgermeisters aus dem Film erinnerten, bei seinem Schokoladenrausch. Wie war nochmal sein Name?
Gerne kam Alexander Thiel meiner Bitte nach, das Rezept des Hauptgangs – Barberieentenbrust mit Steinpilzfüllung, Süßkartoffelpüree und Cassis-Schokoladenjus hier zu veröffentlichen. Lieben Dank dafür. Auch an Anne Zirkel, Besitzerin des Thiels und Tom Zielinski von der Kurbel sei gedankt, für die wunderbaren Filmnächte, die von ihnen so toll organisiert werden. Wir freuen uns auf unsere treuen Gästen, die immer wieder begeistert zur Kulinarischen Filmnacht kommen, und auf alle, die bei zukünftigen Events dabei sind. Nach Vatel am 16. Januar wird es weitergehen, über die Filme entscheiden wir in dieser Woche. Wer einen Vorschlag hat, gerne an redaktion@dinner-auction.com schicken. Wir denken auch über über morbide Filme nach, wie “Das große Fressen”…
Und hier das Rezept, viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit!
Rezeptur Ente
Barberieentenbrust sauber parieren und Enteninnenfilet ablösen und beiseite legen.
Steinpilze sauber verputzen und in kleine Würfel schneiden, in Öl anbraten, würzen und klein gehackte Zwiebeln zugeben, scharf anbraten. Anschließend abkühlen lassen.
Enteninnenfilet klein schneiden, mit Sahne, etwas gecrashtem Eis, Salz und Pfeffer zu einer Farce verarbeiten.
Farce mit den ausgekühlten Steinpilzen mischen und gegebenfalls nachwürzen.
In die Entenbrust eine Tasche schneiden und mit Hilfe eines Spritzbeutels die Farce einspritzen.
Entenbrust auf der Fleischseite nur kurz anbraten und dann auf der Hautseite mit samt der Pfanne für 6-8 Minuten bei 200°C Umluft in die Backröhre schieben. Anschließend an einem warmen Ort 8 Minuten abgedeckt ziehen lassen.
Rezeptur Süßkartoffelpüree
Süßkartoffel schälen und klein schneiden.
Kartoffeln schälen und klein schneiden (im Verhältnis zur Süßkartoffel 3:1).
Süßkartoffeln und Kartoffeln in Salzwasser weichkochen. Wasser abgießen und die Kartoffeln heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Etwas heiße Sahne und Butterflocken dazugeben. Gut verrühren. Gegebenfalls mit Salz und Pfeffer aus der Mühle nachschmecken.
Rezeptur Sauce
Cassis auf die Hälfte einreduzieren, mit etwas Rotweinsauce auffüllen. Leicht köcheln lassen und kurz vor dem Servieren klein gebrochene 80%-Edelbitterschokolade in die nicht mehr kochende Sauce geben. Gleichmäßig verrühren und Schokolade nach Geschmack zugeben. Sauce darf nicht mehr kochen!
Anrichten
Süßkartoffelpüree mittig anrichten, zwei schöne Tranchen der Entenbrust auf das Süßkartoffelpüree setzen und Schokoladensauce um das Püree verteilen.
Ein Splitter Schokolade, und alle seine unterdrückten Leidenschaften brodeln in ihm auf und machen ihn seine ganze langweilige Bigotterie vergessen … Gemeint ist der Bürgermeister von Lansquenetsous-Tannes, einem verschlafen-provinziellen Städtchen in Südfrankreich, in das eines Tages die schöne Chocolatière Vianne Rocher mit ihrer Tochter Anouk einzieht. Mit Charme und Schokolade zieht sie die Bürger und Bürgerinnen in ihren Bann. Doch stellt sich ihr die Prüderie in Gestalt des besagten Bürgermeisters in den Weg.
Wie lautet sein Name?
In einem dunklen Akt der Zerstörung zertrümmert dieser Viannes Chocolaterie, um sie aus dem Dorf zu vertreiben. Dabei legt sich ihm jedoch ein Splitterchen feinster Schokolade auf die Lippen … Wie heißt der hier Beschriebene, der von Alfred Molina so brillant gespielt wird?
Wir freuen uns auf Ihre Antworten bis zum 17. Januar 2010 an redaktion@dinner-auction.com. Unter den richtigen Zusendungen verlosen wir eine Auswahl erlesenster Schokoladen im Wert von 35€.
Gesponsored wird der Gewinn von Winterfeldt Schokoladen, dem Schokoladenfachgeschäft am Winterfeldtplatz, Goltzstr. / Ecke Pallasstr. Hochwertige Schokoladenkreationen, köstliche Trinkschokoladen und hausgemachte Kuchen – im charmanten, denkmalgeschützten Altbau einer ehemaligen Gründerzeitapotheke gelegenen Geschäft finden sich feinste Produkte aus der Welt der Schokolade. Neben freundlichem und kompetentem Service findet man hier ehrliche und erlesene Schokoladenerzeugnisse, die in Einklang mit saisonalem Einflüssen hergestellt werden. Wenn samstags der berühmte Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz stattfindet, trifft man bei Winterfeldt Schokoladen auch bekannte Gesichter aus Politik und Medien.
Tickets für die Kulinarische Filmnacht und den Film Chocolat am 19. Dezember 2009 erhalten Sie unter dinner-auction bzw. im Restaurant Thiels und im Kino Die Kurbel
Wir servieren Ihnen Wissenswertes zum Thema Essen und Ausgehen. Dabei bringen wir News aus der Gastronomie auf den Tisch, stellen die leckersten kulinarischen Auktionen inklusive Restaurant vor und berichten darüber, was hinter den Kulissen von dinner-auction passiert. Außerdem freuen wir uns auf den regen Austausch mit Ihnen und über Ihre Meinung zu unserem Angebot. Also viel Spaß uns allen!
Aufgepasst!Am 20.02.2010 in der Kurbel "Zimt und Koriander", im Anschluss Gaumenschmaus im Thiels.Alles über Film&Menü: http://bit.ly/cjfcHg jetzt aktuell5 days ago
Leckerbissen von Soul Kitchen bis Sideways - weiter gehts mit der Kulinarischen Filmnacht in Berlin. Tickets und Infos: http://bit.ly/x2Z07 jetzt aktuell6 days ago
Süß und fein, köstlich und erlesen - das lecker snoepjes in Potsdam in der Gastro-Kritik. Am Besten lesen und kosten: http://bit.ly/940hdD jetzt aktuell1 week ago
Kleine Weinekunde zu trinkenswerten Weinen - Vorsicht Upper Class: http://bit.ly/4XD1nZ Wie war das mit den Aldi-Wein-Testern? ;-) jetzt aktuell2 weeks ago